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MUCOFLUID Brausetabl 600 mg Ds 7 Stk

Abbildung ähnlich

Rezeptpflichtiges Medikament

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    • PZN / EAN
      CH05882890 / 7680544500018
    • Darreichung
      Brausetabletten
    • Hersteller
      Spirig HealthCare AG

    Produktdetails & Pflichtangaben

    Wirkstoffe & Hilfsstoffe

    Wirkstoffe

    • 600 mg Acetylcystein

    Hilfsstoffe

    • Citronensäure
    • 15 mg Aspartam
    • 0.75 mg Saccharose
    • 345 mg Natrium
    • Natriumhydrogencarbonat
    • Betacaroten (E160a)
    • Siliciumdioxid, hochdisperses
    • Acesulfam kalium
    • Riboflavin-phosphat Natrium
    • Macrogol 6000
    • Mandarinen-Aroma
    • Zitronen-Aroma
    Weitere Produktinformationen
    Mucofluid 600®, BrausetabettenSpirig HealthCare AGZusammensetzungWirkstoffe

    Acetylcysteinum

    Hilfsstoffe

    Wasserfreie Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Macrogol 6000, Zitronenaroma, Mandarinenaroma, Aspartam (E 951) 15 mg, Acesulfam-Kalium, Betacaroten (E 160a), Saccharose 0.75 mg, Riboflavinphosphat-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid.

    1 Brausetablette enthält 345 mg (15 mmol) Natrium.

    Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit

    Brausetabletten zu 600 mg Acetylcysteinum.

    Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

    Alle Atemwegserkrankungen, die zur Bildung von zähem Sekret führen, welches nicht oder nur ungenügend expektoriert werden kann, zum Beispiel bei akuter und chronischer Bronchitis, Laryngitis, Sinusitis, Tracheitis, Grippe, Bronchialasthma und (als Zusatzbehandlung) bei Mukoviszidose.

    Dosierung/Anwendungübliche Dosierung bei akuten ErkrankungenJugendliche über 12 Jahre und Erwachsene:

    600 mg täglich (1-mal täglich 1 Brausetablette zu 600 mg)

    Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren:

    Mucofluid 600 Brausetabletten dürfen bei Kindern unter 12 Jahren (Mukoviszidose: bei Kindern unter 6 Jahren) nicht verwendet werden.

    Wenn die mit Erkältungshusten einhergehende übermässige Schleimbildung nach einer Behandlungsdauer von 2 Wochen jedoch nicht zurückgeht, sollte die Diagnose überprüft und eine allfällige maligne Erkrankung der Atemwege ausgeschlossen werden.

    Spezielle DosierungsanweisungenLangzeitbehandlung bei chronischen Erkrankungen

    Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich (1-mal täglich eine Brausetablette zu 600 mg). Therapiedauer auf maximal 3-6 Monate beschränkt.

    Mukoviszidose

    Kinder über 6 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich (1-mal täglich eine Brausetablette zu 600 mg).

    Anwendung

    Die Brausetablette in einem Glas kaltem oder heissem Wasser auflösen.

    Es wird davon abgeraten, Mucofluid gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln aufzulösen.

    Einfluss auf Nahrungsaufnahme

    Der Einfluss von Nahrungsmitteln auf die Absorption ist nicht bekannt, weshalb keine Empfehlung gegeben werden kann, ob Mucofluid vor oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden soll.

    Der leichte Schwefelgeruch, der beim öffnen der Röhrchen entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirkung des präparates.

    Kontraindikationen

    überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,

    Kleinkinder unter 2 Jahren,

    Aktives peptisches Ulkus.

    Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

    Mucofluid 600 Brausetabletten dürfen wegen ihres hohen Wirkstoffgehaltes bei Kindern unter 12 Jahren (Mukoviszidose: bei Kindern unter 6 Jahren) nicht verwendet werden.

    Die gleichzeitige Verwendung eines Antitussivums ist medizinisch nicht sinnvoll. Es kann über die Hemmung des Hustenreflexes und der physiologischen Selbstreinigung der Atemwege zu einem Sekretstau mit dem Risiko eines Bronchospasmus und einer Atemwegsinfektion führen.

    Vorsicht ist bei Patienten mit einem Risiko für gastrointestinale Blutungen geboten (z.B. bei latentem peptischem Ulkus oder ösophagus-Varizen), da oral verabreichtes Acetylcystein Erbrechen auslösen kann.

    Wegen des Risikos von Bronchospasmen ist des Weiteren bei Patienten mit Asthma bronchiale und hyperreaktivem Bronchialsystem Vorsicht geboten.

    Bei Auftreten von überempfindlichkeitsreaktionen oder eines Bronchospasmus ist das präparat sofort abzusetzen und gegebenenfalls sind geeignete Massnahmen zu ergreifen.

    Die Anwendung von Acetylcystein kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung des Bronchialsekrets führen und den Auswurf fördern. Ist der Patient nicht in der Lage, dieses ausreichend abzuhusten, können unterstützend Lagerungsdrainage und Bronchialabsaugung durchgeführt werden.

    Acetylcystein führt in vitro zu einer Hemmung der Diaminoxidase (DAO) um 20-50%.

    Daher ist bei Patienten mit Histamin-Intoleranz Vorsicht geboten.

    Mukolytische Wirkstoffe können bei Kindern unter 2 Jahren zu Atembehinderungen führen. Wegen physiologischen Eigenheiten der Atemwege dieser Altersgruppe kann die Fähigkeit zur physiologischen Selbstreinigung limitiert sein. Deswegen sollten mukolytische Wirkstoffe nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden (siehe auch «,Kontraindikationen»,).

    Hilfsstoffe von besonderem InteresseNatrium

    Dieses Arzneimittel enthält 345 mg Natrium pro Brausetablette, entsprechend 17% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.

    Aspartam

    Dieses Arzneimittel enthält 15 mg Aspartam pro Brausetablette.

    Saccharose

    Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.

    Interaktionen

    Es liegen keine in vivo Interaktionsstudien vor.

    Die gleichzeitige Anwendung von Aktivkohle bei Intoxikationen kann die Wirkung von gastrointestinal verabreichtem Acetylcystein verringern. Berichte über eine Inaktivierung von Antibiotika durch Acetylcystein betreffen bisher ausschliesslich in vitro-Versuche, bei denen die betreffenden Substanzen direkt gemischt wurden. Dennoch soll aus Sicherheitsgründen die orale Applikation von Antibiotika getrennt und in einem mindestens zweistündigen Abstand zeitversetzt erfolgen.

    Bei gleichzeitiger Verabreichung von Glyceroltrinitrat kann dessen vasodilatatorische und thrombozytenaggregationshemmende Wirkung verstärkt werden.

    Eine gleichzeitige Verabreichung von Acetylcystein und Carbamazepin kann zu subtherapeutischen Carbamazepin Konzentrationen führen.

    Gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums: siehe «,Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»,.

    Schwangerschaft/StillzeitSchwangerschaft

    Daten bei einer begrenzten Anzahl von exponierten Schwangeren zeigten keine unerwünschten Wirkungen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Föten oder Neugeborenen.

    Erfahrungen aus epidemiologischen Studien sind nicht vorhanden.

    Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkte oder indirekte Toxizität mit Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Föten und/oder die postnatale Entwicklung.

    Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.

    Stillzeit

    Es liegen keine Studien vor, welche aufzeigen, ob Acetylcystein in die Muttermilch übergeht oder nicht. Mucofluid sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.

    Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

    Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

    Unerwünschte Wirkungen

    Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind aus langjähriger Post-Marketing Erfahrung (nach der Markteinführung) bekannt geworden, die Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.

    Erkrankungen des Immunsystems

    überempfindlichkeit, anaphylaktischer Schock, anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktion.

    Erkrankungen des Nervensystems

    Kopfschmerz.

    Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

    Tinnitus.

    Herzerkrankungen

    Tachykardie.

    Gefässerkrankungen

    Blutung.

    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

    Bronchospasmus, Dyspnoe.

    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

    Erbrechen, Diarrhoe, Stomatitis, Abdominalschmerzen, übelkeit, Dyspepsie.

    Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes

    Urtikaria, Ausschlag, Angioödem, Pruritus.

    Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

    Fieber, Gesichtsödeme.

    Untersuchungen

    Blutdruck erniedrigt

    Bei prädisponierten Patienten kann eine Hypersensibilität in Form von Reaktionen der Haut und der Atmungsorgane auftreten und bei solchen mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale können Bronchospasmen auftreten (siehe «,Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»,). Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen mukokutanen Wirkungen verstärkt werden könnten.

    Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Thrombozytenaggregation während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Signifikanz dessen ist bisher unklar.

    Die Ausatmungsluft kann &ndash, wahrscheinlich durch Abspaltung von Schwefelwasserstoff aus dem Wirkstoff &ndash, vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

    Überdosierung

    Freiwillige Probanden wurden über 3 Monate mit einer Dosis von 11,2 g Acetylcystein/Tag behandelt, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden. Orale Dosen bis zu 500 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht wurden ohne Vergiftungserscheinungen vertragen.

    Anzeichen und Symptome

    überdosierungen können zu gastrointestinalen Symptomen wie übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.

    Behandlung

    Die Therapiemassnahmen bei überdosierung sind gegebenenfalls symptomatisch.

    Eigenschaften/WirkungenATC-Code

    R05CB01

    Wirkungsmechanismus

    Mucofluid enthält den Wirkstoff Acetylcystein, ein Cysteinderivat mit einer freien SH-Gruppe, das sowohl mukolytische als auch antioxidative Eigenschaften besitzt.

    Die mukolytische Wirkung von Acetylcystein beruht auf der Eigenschaft der SH-Gruppe, die Disulfidbrücken der Mukoproteine des Schleims zu reduzieren.

    Die antioxidative Eigenschaft von Mucofluid beruht darauf, dass elektrophile und oxidierende Verbindungen durch Acetylcystein direkt und über Glutathion indirekt inaktiviert werden.

    Pharmakodynamik

    Acetylcystein stellt durch Cystein einen essenziellen Vorläufer der Glutathion-Synthese zur Verfügung und erhöht somit die endogenen Glutathion-Vorräte.

    Exogene und endogene Oxidantien, die durch Acetylcystein und Glutathion neutralisiert werden können, sind an der Pathogenese von entzündlichen Atemwegserkrankungen beteiligt.

    Klinische Wirksamkeit

    Mucofluid löst den zähen Schleim in den Luftwegen, fördert den Auswurf und hilft, den Hustenreiz zu stillen. Hierdurch wird die Atmung erleichtert.

    PharmakokinetikAbsorption

    Oral verabreicht wird Acetylcystein schnell und vollständig resorbiert. Aufgrund eines ausgeprägten präsystemischen Metabolismus beträgt die Bioverfügbarkeit von freiem Acetylcystein nur etwa 10%.

    Nach einer relativ hohen Dosierung von 30 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht beträgt die maximale Plasmakonzentration des totalen Acetylcysteins (frei und gebunden) ca. 67 nmol/ml bei einer tmax von 0,75&ndash,1 Stunde.

    Die Auswirkungen von Nahrungsaufnahme auf die systemische Verfügbarkeit bei oraler Einnahme von Acetylcystein sind nicht untersucht.

    Distribution

    Im Organismus findet sich das Acetylcystein teils unverändert, teils als oxidative Metaboliten sowohl in freier Form, als auch reversibel an Plasmaproteine über Disulfidbrücken gebunden.

    Acetylcystein verteilt sich überwiegend im wässrigen Milieu des Extrazellulärraumes. Es lokalisiert sich vor allem in der Leber, den Nieren, der Lunge sowie im Bronchialschleim.

    Metabolismus

    Die Metabolisierung setzt nach der Einnahme sofort ein: Acetylcystein wird in der Darmwand und bei der ersten Leberpassage zum ebenfalls aktiven L-Cystein deacetyliert und anschliessend zu inaktiven Verbindungen metabolisiert.

    Elimination

    Etwa 30% der verabreichten Dosis werden direkt renal ausgeschieden. Die Hauptmetaboliten sind Cystin und Cystein. Ausserdem werden kleine Mengen an Taurin und Sulfaten ausgeschieden.

    über die Ausscheidung des nicht-renal eliminierten Anteils liegen bisher keine Untersuchungen vor.

    Bei 6 Probanden wurde bei intravenöser Verabreichung von 200 mg Acetylcystein eine Eliminations-Halbwertszeit für reduzierte Formen von 1,95 (0,95-3,57) und für das Gesamt- Acetylcystein von 5,58 (4,1-9,5) Stunden gefunden, bei oraler Verabreichung einer 400 mg Brausetablette (nicht identisch mit den Mucofluid-Formulierungen) betrug die Halbwertszeit für das Gesamt- Acetylcystein 6,25 (4,59-10,6) Stunden.

    Präklinische Daten

    In akuten Toxizitätsstudien wurden orale LD50-Werte bei 8 und >, 10 g/kg Körpergewicht bei Mäusen und Ratten ermittelt.

    Basierend auf den Ergebnissen von in vitro- und in vivo-Tests wurde Acetylcystein als nicht genotoxisch beurteilt. Untersuchungen auf ein tumorerzeugendes Potential von Acetylcystein wurden nicht durchgeführt.

    Embryo/Fötotoxizitätsstudien wurden bei trächtigen Kaninchen und Ratten mittels oraler Gabe von Acetylcystein während der Organogenese-Periode durchgeführt. Bei keiner der beiden experimentellen Studien wurden missgebildete Föten beobachtet. Fertilitätsstudien wurden mit oral appliziertem Acetylcystein bei Ratten durchgeführt.

    Die Behandlung von weiblichen Ratten mit oralen Dosen von bis zu 1000 mg/kg /Tag ergab keine Hinweise auf Beeinträchtigung der weiblichen Fertilität.

    Die Behandlung von männlichen Ratten mit Acetylcystein in einer oralen Dosis von 250 mg/kg/Tag für 16 Wochen hatte keinen Einfluss auf die Fertilität oder die allgemeine Reproduktionsleistung der Tiere. Hingegen wurden bei einer Dosis ab 500 mg/kg/Tag (entsprechend etwa dem 40-Fachen der therapeutischen Maximaldosis) eine Abnahme der männlichen Fertilität und eine Beeinträchtigung der Spermienparameter beobachtet.

    Sonstige HinweiseInkompatibilitäten

    Acetylcystein ist mit den meisten Metallen inkompatibel und wird von oxidierenden Substanzen inaktiviert. Die Zugabe von anderen Arzneimitteln zu Acetylcystein-Zubereitungen ist zu vermeiden.

    Beeinflussung diagnostischer Methoden

    Acetylcystein kann die kolorimetrische Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen. Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.

    Haltbarkeit

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «,EXP», bezeichneten Datum verwendet werden.

    Besondere Lagerungshinweise

    Bei Raumtemperatur (15-25°,C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahren.

    Zulassungsnummer

    54450 (Swissmedic).

    Zulassungsinhaberin

    Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.

    Stand der Information

    Mai 2022

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