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FLUIMUCIL Erkältungshusten Tabl 600 mg 12 Stk

Abbildung ähnlich

Rezeptpflichtiges Medikament

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    • PZN / EAN
      CH06347064 / 7680655000018
    • Darreichung
      Tabletten
    • Hersteller
      Zambon Switzerland Ltd

    Produktdetails & Pflichtangaben

    Wirkstoffe & Hilfsstoffe

    Wirkstoffe

    • 600 mg Acetylcystein

    Hilfsstoffe

    • Magnesium stearat
    • Siliciumdioxid, hochdisperses
    • Crospovidon
    • Hyprolose
    • Cellulose, mikrokristalline
    Weitere Produktinformationen
    Fluimucil Erkältungshusten - Fertigsirup/TablettenZambon Switzerland LtdZusammensetzungWirkstoffe

    Acetylcysteinum.

    Hilfsstoffe

    Fertigsirup: Carmellosum natricum, Dinatrii edetas, Himbeeraroma (cum Propylenglycolum [E1520] 9.9 ,mg et Ethanolum 1.95 mg), Methylis parahydroxybenzoas (E218) 5 mg, Natrii benzoas (E211) 7.5 mg, Natrii cyclamas (E952), Natrii hydroxidum, Saccharinum natricum (E954), Sucralosum (E955), Aqua purificata ad sol. pro 5 ml.

    5 ,ml Fertigsirup enthalten 19.11 ,mg Natrium.

    Tabletten: Cellulosum microcristallinum, Crospovidonum, Hydroxypropylcellulosum, Magnesii stearas, Silica colloidalis anhydrica.

    Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit

    Fertigsirup zu 100 ,mg Acetylcysteinum pro 5 ml.

    Tabletten zu 600 ,mg Acetylcysteinum.

    Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

    Fluimucil Erkältungshusten eignet sich zur Behandlung von Erkältungshusten mit übermässiger Schleimbildung.

    Dosierung/Anwendungübliche Dosierung

    Kinder von 2 bis zu 12 Jahren: 3-mal täglich 100 ,mg (entspricht 5 ,ml Fertigsirup) oder 2-mal täglich 200 ,mg (entspricht 10 ,ml Fertigsirup).

    Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 ,mg täglich verteilt auf eine oder mehrere Gaben (z.B. 3-mal 200 ,mg).

    Die Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

    Einfluss auf Nahrungsaufnahme:

    Der Einfluss von Nahrungsmitteln auf die Absorption ist nicht bekannt weshalb keine Empfehlung gegeben werden kann, ob Fluimucil Erkältungshusten vor oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden soll.

    Der leichte Schwefelgeruch, der beim Aufreissen des Blisters entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirkung des Arzneimittels.

    Kontraindikationen

    überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,

    Kleinkinder unter 2 Jahren,

    Aktives peptisches Ulkus,

    Fertigsirup: bekannte überempfindlichkeit auf E ,211, E ,218, Paragruppenallergie.

    Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

    Wenn die mit Erkältungshusten einhergehende übermässige Schleimbildung nach einer Behandlungsdauer von 2 ,Wochen nicht zurückgeht, sollte die Diagnose überprüft und eine allfällige maligne Erkrankung der Atemwege ausgeschlossen werden.

    Die gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums ist medizinisch nicht sinnvoll. Sie kann über die Hemmung des Hustenreflexes und der physiologischen Selbstreinigung der Atemwege zu einem Sekretstau mit dem Risiko eines Bronchospasmus und einer Atemwegsinfektion führen.

    Vorsicht ist bei Patienten mit einem Risiko für gastrointestinale Blutungen geboten (z.B. bei latentem peptischem Ulkus oder ösophagus-Varizen), da oral verabreichtes Acetylcystein Erbrechen auslösen kann.

    Wegen des Risikos von Bronchospasmen ist des Weiteren bei Patienten mit Asthma bronchiale und hyperreaktivem Bronchialsystem Vorsicht geboten.

    Bei Auftreten von überempfindlichkeitsreaktionen oder eines Bronchospasmus ist das Arzneimittel sofort abzusetzen, und gegebenenfalls sind geeignete Massnahmen zu ergreifen.

    Die Anwendung von Acetylcystein kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung des Bronchialsekrets führen und den Auswurf fördern. Ist der Patient nicht in der Lage, dieses ausreichend abzuhusten, können unterstützend Lagerungsdrainage und Bronchialabsaugung durchgeführt werden.

    Acetylcystein führt in vitro zu einer Hemmung der Diaminoxidase (DAO) um 20-50%.

    Daher ist bei Patienten mit Histamin-Intoleranz Vorsicht geboten.

    Mukolytische Wirkstoffe können bei Kindern unter 2 Jahren zu Atembehinderungen führen. Wegen physiologischen Eigenheiten der Atemwege dieser Altersgruppe kann die Fähigkeit zur physiologischen Selbstreinigung limitiert sein. Deswegen sollten mukolytische Wirkstoffe nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden (siehe auch «,Kontraindikationen»,).

    Hilfsstoffe von besonderem Interesse

    Fluimucil Erkältungshusten Fertigsirup enthält 38,21 ,mg Natrium pro 10 ml, entsprechend 1,9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.

    Interaktionen

    Es liegen keine in vivo Interaktionsstudien vor.

    Die gleichzeitige Anwendung von Aktivkohle bei Intoxikationen kann die Wirkung von gastrointestinal verabreichtem Acetylcystein verringern.

    Berichte über eine Inaktivierung von Antibiotika durch Acetylcystein betreffen bisher ausschliesslich in-vitro Versuche, bei denen die betreffenden Substanzen direkt gemischt wurden. Dennoch soll aus Sicherheitsgründen die orale Applikation von Antibiotika getrennt und in einem mindestens zweistündigen Abstand zeitversetzt erfolgen.

    Bei gleichzeitiger Verabreichung von Glyceroltrinitrat kann dessen vasodilatatorische und thrombozytenaggregationshemmende Wirkung verstärkt werden.

    Eine gleichzeitige Verabreichung von Acetylcystein und Carbamazepin kann zu subtherapeutischen Carbamazepin Konzentrationen führen.

    Gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums: siehe «,Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»,.

    Schwangerschaft/StillzeitSchwangerschaft

    Daten bei einer begrenzten Anzahl von exponierten Schwangeren zeigten keine unerwünschten Wirkungen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Föten oder Neugeborenen.

    Erfahrungen aus epidemiologischen Studien sind nicht vorhanden.

    Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkte oder indirekte Toxizität mit Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Föten und/oder die postnatale Entwicklung.

    Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.

    Stillzeit

    Es liegen keine Studien vor, welche aufzeigen, ob Acetylcystein in die Muttermilch übergeht oder nicht. Fluimucil Erkältungshusten sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.

    Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

    Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

    Unerwünschte Wirkungen

    Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind aus langjähriger Post-Marketing Erfahrung (nach der Markteinführung) bekannt geworden, die Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.

    Erkrankungen des Immunsystems

    überempfindlichkeit, anaphylaktischer Schock, anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktion.

    Erkrankungen des Nervensystems

    Kopfschmerz.

    Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

    Tinnitus.

    Herzerkrankungen

    Tachykardie.

    Gefässerkrankungen

    Blutung.

    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

    Bronchospasmus, Dyspnoe.

    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

    Erbrechen, Diarrhoe, Stomatitis, Abdominalschmerzen, übelkeit, Dyspepsie.

    Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes

    Urtikaria, Ausschlag, Angioödem, Pruritus.

    Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

    Fieber, Gesichtsödeme.

    Untersuchungen

    Blutdruck erniedrigt.

    Bei prädisponierten Patienten kann eine Hypersensibilität in Form von Reaktionen der Haut und der Atmungsorgane auftreten und bei solchen mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale können Bronchospasmen auftreten (siehe «,Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»,). Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen mukokutanen Wirkungen verstärkt werden könnten.

    Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Thrombozytenaggregation während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Signifikanz dessen ist bisher unklar.

    Die Ausatmungsluft kann &ndash, wahrscheinlich durch Abspaltung von Schwefelwasserstoff aus dem Wirkstoff &ndash, vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

    Überdosierung

    Freiwillige Probanden wurden über 3 Monate mit einer Dosis von 11,2 ,g Acetylcystein/Tag behandelt, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden. Orale Dosen bis zu 500 ,mg Acetylcystein/kg Körpergewicht wurden ohne Vergiftungserscheinungen vertragen.

    überdosierungen können zu gastrointestinalen Symptomen wie übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.

    Die Therapiemassnahmen bei überdosierung sind gegebenenfalls symptomatisch.

    Eigenschaften/WirkungenATC-Code

    R05CB01

    Wirkungsmechanismus

    Fluimucil Erkältungshusten enthält den Wirkstoff Acetylcystein, ein Cysteinderivat mit einer freien SH-Gruppe, das sowohl mukolytische als auch antioxidative Eigenschaften besitzt.

    Die mukolytische Wirkung von Acetylcystein beruht auf der Eigenschaft der SH-Gruppe, die Disulfidbrücken der Mukoproteine des Schleims zu reduzieren.

    Die antioxidative Eigenschaft von Fluimucil Erkältungshusten beruht darauf, dass elektrophile und oxidierende Verbindungen durch Acetylcystein direkt und über Glutathion indirekt inaktiviert werden.

    Pharmakodynamik

    Acetylcystein stellt durch Cystein einen essenziellen Vorläufer der Glutathion-Synthese zur Verfügung und erhöht somit die endogenen Glutathion-Vorräte.

    Exogene und endogene Oxidantien, die durch Acetylcystein und Glutathion neutralisiert werden können, sind an der Pathogenese von entzündlichen Atemwegserkrankungen beteiligt.

    Klinische Wirksamkeit

    Fluimucil Erkältungshusten löst den zähen Schleim in den Luftwegen, fördert den Auswurf und hilft, den Hustenreiz zu stillen. Hierdurch wird die Atmung erleichtert.

    PharmakokinetikAbsorption

    Oral verabreicht wird Acetylcystein schnell und vollständig resorbiert.

    Aufgrund eines ausgeprägten präsystemischen Metabolismus beträgt die Bioverfügbarkeit von freiem Acetylcystein nur etwa 10%.

    Nach einer relativ hohen Dosierung von 30 ,mg Acetylcystein/kg Körpergewicht beträgt die maximale Plasmakonzentration des totalen Acetylcysteins (frei und gebunden) ca. 67 nmol/ml bei einer tmax von 0,75&ndash,1 Stunde.

    Nach Einnahme von 600 ,mg Acetylcystein in Form von Tabletten beträgt die maximale Plasmakonzentration (Cmax) des totales Acetylcysteins (frei und gebunden) 3,40 µ,g/ml (20,83 nmol/ml) bei einer tmax von 0,71 Std. (43 min). Die Fläche unter der Kurve (AUC) beträgt 10,06 µ,g*h/ml. Die Auswirkungen von Nahrungsaufnahme auf die systemische Verfügbarkeit bei oraler Einnahme von Acetylcystein sind nicht untersucht.

    Distribution

    Im Organismus findet sich das Acetylcystein teils unverändert, teils als oxidative Metaboliten sowohl in freier Form als auch reversibel an Plasmaproteine über Disulfidbrücken gebunden.

    Acetylcystein verteilt sich überwiegend im wässrigen Milieu des Extrazellulärraumes. Es lokalisiert sich vor allem in der Leber, den Nieren, der Lunge sowie im Bronchialschleim.

    Metabolismus

    Die Metabolisierung setzt nach der Einnahme sofort ein: Acetylcystein wird in der Darmwand und bei der ersten Leberpassage zum ebenfalls aktiven L-Cystein deacetyliert und anschliessend zu inaktiven Verbindungen metabolisiert.

    Elimination

    Etwa 30% der verabreichten Dosis werden direkt renal ausgeschieden. Die Hauptmetaboliten sind Cystin und Cystein. Ausserdem werden kleine Mengen an Taurin und Sulfaten ausgeschieden.

    über die Ausscheidung des nicht-renal eliminierten Anteils liegen bisher keine Untersuchungen vor. Bei 6 Probanden wurde bei intravenöser Verabreichung von 200 ,mg Acetylcystein eine Eliminations-Halbwertszeit für reduzierte Formen von 1.95 (0.95-3.57) und für das Gesamt- Acetylcystein von 5.58 (4.1-9.5) Stunden gefunden, bei oraler Verabreichung einer 400 ,mg Brausetablette (nicht identisch mit den Fluimucil Erkältungshusten-Formulierungen) betrug die Halbwertszeit für das Gesamt- Acetylcystein 6.25 (4.59-10.6) Stunden.

    Präklinische Daten

    In akuten Toxizitätsstudien wurden orale LD50-Werte bei 8 und >,10 g/kg Körpergewicht bei Mäusen und Ratten ermittelt.

    Basierend auf den Ergebnissen von in vitro und in vivo-Tests wurde Acetylcystein als nicht genotoxisch beurteilt. Untersuchungen auf ein tumorerzeugendes Potential von Acetylcystein wurden nicht durchgeführt.

    Embryo/Fötotoxizitätsstudien wurden bei trächtigen Kaninchen und Ratten mittels oraler Gabe von Acetylcystein während der Organogenese-Periode durchgeführt. Bei keiner der beiden experimentellen Studien wurden missgebildete Föten beobachtet.

    Fertilitätsstudien wurden mit oral appliziertem Acetylcystein bei Ratten durchgeführt.

    Die Behandlung von weiblichen Ratten mit oralen Dosen von bis zu 1000 mg/kg/Tag ergab keine Hinweise auf Beeinträchtigung der weiblichen Fertilität.

    Die Behandlung von männlichen Ratten mit Acetylcystein in einer oralen Dosis von 250 mg/kg/Tag für 16 Wochen hatte keinen Einfluss auf die Fertilität oder die allgemeine Reproduktionsleistung der Tiere. Hingegen wurden bei einer Dosis ab 500 mg/kg/Tag (entsprechend etwa dem 40-Fachen der therapeutischen Maximaldosis) eine Abnahme der männlichen Fertilität und eine Beeinträchtigung der Spermienparameter beobachtet.

    Sonstige HinweiseInkompatibilitäten

    Acetylcystein ist mit den meisten Metallen inkompatibel und wird von oxidierenden Substanzen inaktiviert. Die Zugabe von anderen Arzneimitteln zu Acetylcystein-Zubereitungen ist zu vermeiden.

    Beeinflussung diagnostischer Methoden

    Acetylcystein kann die kolorimetrische Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen.

    Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.

    Haltbarkeit

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «,EXP», bezeichneten Datum verwendet werden.

    Haltbarkeit nach Anbruch

    Nach öffnung des Verschlusses ist der Fertigsirup 15 ,Tage bei Raumtemperatur (15&ndash,25 ,°,C) haltbar.

    Besondere Lagerungshinweise

    Bei Raumtemperatur (15&ndash,25 ,°,C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt, und für Kinder unzugänglich aufbewahren.

    Zulassungsnummer

    54081, 65500 (Swissmedic).

    Zulassungsinhaberin

    Zambon Schweiz AG, 6814 Cadempino.

    Stand der Information

    Januar 2020.

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    Per E-Mailredcare@mediservice.ch
    Per Telefon+41 32 686 20 20
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